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lapje luum Bald ein Groupie
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Verfasst am: 03.07.2011 - 09:45 Titel: Spotify Streaming Qualität |
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Hallo zusammen,
vielleicht gibt es ja auch hier noch jemanden, der bei Spotify einen Premium-Account hat und mir etwas über die Qualität sagen kann.
Das Problem bei mir ist, dass ich die Tage ein paar Testhörungen gemacht habe, und - ehrlich gesagt und was mich auch überrascht - kaum einen Unterschied zwischen der normalen (~ 160 Kbit) und der hohen Qualität ( 320Kbit) feststellen konnte. Normalerweise habe ich kein Problem solche Unterschiede zu hören.
Die Frage für mich ist jetzt, wie könnte ich sonst noch rausbekommen, welche Qualität ich bekomme? In den Einstellungen kann ich zwar beides einstellen, aber wie gesagt, ich höre keinen Unterschied. Nicht dass es nacher gar keinen Unterschied im Stream gibt und ich umsonst Geld ausgegeben habe...
Gruß
Lapje _________________ "Am achten Tag erschuf er Georges...und er sah, dass es gut war..." |
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gaga MPeX.net Wizard
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teMPo MPeX.net Groupie
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Verfasst am: 15.07.2011 - 10:42 Titel: Re: Spotify Streaming Qualität |
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| lapje luum hat folgendes geschrieben: | | Die Frage für mich ist jetzt, wie könnte ich sonst noch rausbekommen, welche Qualität ich bekomme? In den Einstellungen kann ich zwar beides einstellen, aber wie gesagt, ich höre keinen Unterschied. Nicht dass es nacher gar keinen Unterschied im Stream gibt und ich umsonst Geld ausgegeben habe... |
Eine graphische Frequenzanalyse kann helfen, Qualitätsunterschiede zu visualisieren (z.B. mit Wavosaur). |
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lapje luum Bald ein Groupie
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Verfasst am: 15.07.2011 - 11:34 Titel: RE: Spotify Streaming Qualität |
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Habe das mal mit Audition gemacht. Weiß jetzt nicht ob die alle gleich sind. Aber wenn ich das hier richtig deute sollte es so sein dass helle Farbe (hellgelb) besagt dass die Frequenz oft vorhanden ist und es dann über rot, violett nach schwarz geht und diese Frequenzen dann weniger vorhanden oder weniger stark sind. Wenn dem so ist gibt es bei Spotify nur einen minimalen Verlust gegenüber der CD, die Frequenzen sind bis 20.000 Hz noch gut vorhanden. Bei dem selben Stück als MP3 (Lame 3.97 V2) werden die Frequenzen bei knapp über 18.000Hz abgeschnitten.
Das schaut recht gut aus bei Spotify... _________________ "Am achten Tag erschuf er Georges...und er sah, dass es gut war..." |
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gaga MPeX.net Wizard
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Verfasst am: 15.07.2011 - 13:18 Titel: RE: Spotify Streaming Qualität |
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Die Bandbreite sagt nichts über die Audioqualität aus. Die bunten Diagramme sind reine Zeitverschwendung. Wurde hier schon öfter thematisiert.
Aber bereits Ogg Vorbis Q5 ist praktisch transparent, siehe
http://www.mpex.net/news/archiv/00612.html
hier wurde Q4,25 verwendet.
Ich bezweifele stark, dass du Q5 und Q9 unterscheiden kannst. |
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teMPo MPeX.net Groupie
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Verfasst am: 15.07.2011 - 14:00 Titel: Re: RE: Spotify Streaming Qualität |
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| lapje luum hat folgendes geschrieben: | | Habe das mal mit Audition gemacht. Weiß jetzt nicht ob die alle gleich sind. Aber wenn ich das hier richtig deute sollte es so sein dass helle Farbe (hellgelb) besagt dass die Frequenz oft vorhanden ist und es dann über rot, violett nach schwarz geht und diese Frequenzen dann weniger vorhanden oder weniger stark sind. Wenn dem so ist gibt es bei Spotify nur einen minimalen Verlust gegenüber der CD, die Frequenzen sind bis 20.000 Hz noch gut vorhanden. Bei dem selben Stück als MP3 (Lame 3.97 V2) werden die Frequenzen bei knapp über 18.000Hz abgeschnitten. |
Genau richtig gedeutet. Auch wenn nicht zwangsläufig Qualitätseigenschaften daraus abgeleitet werden können, erkennt man doch sehr schön die von Dir genannten Zusammenhänge.
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teMPo MPeX.net Groupie
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Verfasst am: 15.07.2011 - 16:45 Titel: Re: RE: Spotify Streaming Qualität |
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| gaga hat folgendes geschrieben: | Die Bandbreite sagt nichts über die Audioqualität aus. Die bunten Diagramme sind reine Zeitverschwendung. Wurde hier schon öfter thematisiert.
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Ist mir wohl bekannt, das habe ich auch nie behauptet.
Frank Bicking fasst das eigentlich irgendwann im Laufe dieses Threads
http://mpex.net/forum/viewtopic.php?t=11371
ganz schön zusammen:
"... Frequenzanalysen dagegen zeigen lediglich das komplette Spektrum der Unterschiede zwischen Kopie und Original, man kann daraus aber nicht schlussfolgern was hörbar und was nicht hörbar ist."
Lapje ging es ja gerade um Unterschiede, die man (bzw. er) nicht hören kann.
Mit den "bunten Diagrammen" kann man sie aber i.d.R. wenigstens sehen. |
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