Hi,also, eine serielle Schnittstelle hat der M3PO, ein Mäxchen (MAX232 Schnittstellenbaustein) und Stiftleiste ist nämlich drin. Man bräuchte also bloß ein Kabel mit Stecker (und ein Loch im Gehäuse
). Hab auch schon mal mit 'nem Osziloskop geschaut, kommt aber nix raus, heißt die Software unterstützt da keine Ausgabe (siehe hierzu die Monitorfunktion des OSCAR). Was man nun dennoch mit der Schnittstelle treiben kann, wissen wohl nur die Autoren. Merkwürdig finde ich nur, das der Kram bestückt ist, wenn er nicht verwendet wird, kostet ja so nur unnötig Geld, Terratec's Spanne wird wohl so hoch sein, das es darauf nicht ankommt 
Nichtsdestotrotz ist ein Datenaustausch selbst bei höchstmöglicher PC seitiger Geschwindigkeit immer noch sehr lahm. Dazu kommt, das der Hitachi µC im M3PO wahrscheinlich eh nicht mehr als 19.200 unterstützt. Da könnt ihr ja mal rechnen, wie lange ein 4MB großes Stück unterwegs ist.
soweit, der Moppel