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Thomson Lyra

Testbericht Seite 3

 
  TESTBERICHT INHALT
  » Allgemein
» Features
» Handhabung
» Display
» Soundqualität
» Software
» Lieferumfang
» Probleme
» Fazit
» Wertung
» Links
» Bezugsquellen
 


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SOFTWARE
Software Die gesamte Software liegt dem Player auf einer CD bei. Da die Übertragung auf die Compact-Flash-Karte über ein Laufwerk und nicht über den Player selbst geschieht, wird auch ein Treiber für das Laufwerk benötigt.

Führt man das Setup von der CD aus, informiert ein Bildschirm darüber das der Compact-Flash-Treiber und die RealJukeBox Software installiert werden müssen. Beide Programme lassen sich schnell nacheinander installieren.

Ein Neustart des Rechners war nach der Installation nicht nötig, ist aber zu empfehlen. Da die RealJukeBox noch ein bisschen mehr kann, als nur die Songs auf die Karte zu kopieren, sollten man sich vorher mit der Anleitung auseinandersetzen und dort über den Vorgang nachlesen. Sind ersteinmal die gewünschten Songs in die RealJukeBox importiert, lassen diese sich auf die angeschlossene Compact-Flash-Karte ziehen.

Schließt man das Programm, das die Verbindung zum Compact-Flash-Laufwerk aufrechterhält, muß man dieses nach einem Neustart des Rechners wieder öffnen und auf Connect klicken, da sonst die RealJukeBox nicht auf die Karte zugreifen kann.

Alle MP3s die man vom Rechner auf die Karte kopiert, werden durch die RealJukeBox auf schlappe 128 Kbit herunterkonvertiert, wenn diese größer als 128 Kbit sind. Somit wird man etwas eingeschränkt, wenn man auf höhere Qualitäten steht.


LIEFERUMFANG
Der Lyra kommt mit einer 64 MB großen Compact-Flash-Karte, da er kein Speicher fest integriert hat. Ein Gürtelclip ist auf der Rückseite befestigt und lässt sich mit etwas Druck entfernen.

Die Knopfkopfhörer sucht man in der Verpackung vergeblich, denn Thomson setzt auf normale Kopfhörer mit Bügel. Leider sind die Polster der Kopfhörer anfangs etwas steif und unkomfortabel, dennoch liefern die Kopfhörer gute Klangergebnisse.

Eine abgespeckte Version der RealJukeBox Software liegt dem Player bei. Mit der Version lassen sich MP3s bis zu 128 Kbit erstellen, ausserdem wird der gesamte Kopiervorgang auf den Player über die JukeBox Software getätigt.

Die Anleitung des Lyras liegt in 5 verschiedenen Sprachen vor und beschreibt ausführlich die Inbetriebnahme und Nutzung des Players.

Ganz wichtig ist das Compact-Flash-Laufwerk, das gleich alle nötigen Kabel fest integriert hat und zum Kopieren der Dateien auf die Karte genutzt wird.

Immerhin ist der Anschluß für einen Adapter am Lyra vorhanden, nur wo ist der Adapter? Den Adapter muß man leider seperat erwerben.




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