3. AUFNAHMEPEGEL FESTLEGEN
Eine der häufigsten Fehlerquellen nimmt ALC-Record dem Anwender ab: Dank einer automatischen Pegelanpassung gehören leise oder übersteuerte Aufnahmen der Vergangenheit an. Man gibt dem Programm einfach etwas Zeit sich auf das Eingangssignal einzustellen und startet dann die Aufnahme. Treten später stärkere Spitzenpegel auf, regelt ALC-Record automatisch nach.
Unter "Control Mode" legt man fest, ob die Stereo-Kanäle separat oder zusammen ausgesteuert werden sollen. Der "ALC-Mode" gibt die Art der automatischen Aussteuerung an. "Down only" heisst, bei hohen Spitzenpegeln wird die Lautstärke nach unten reguliert, um Übersteuerungen (ein kratzender Sound) zu vermeiden. "Up/Down" bewirkt dagegen, dass bei längeren leisen Passagen die Aufnahmelautstärke auch wieder angehoben wird. Für Radio, LP- oder Tonbandmitschnitte ist "Down only" eine gute Wahl.
Zunächst ist es sinnvoll, die Aufnahmeregler ganz nach oben zu setzen (s. linkes Bild). Ein Klick auf das rote Kreissysmbol startet den Monitor , d.h. ALC-Record simuliert eine Aufnahme.

Nun muss die Aufnahmequelle angeschaltet werden, damit ALC-Record sich auf den korrekten Aufnahmepegel herunterregeln kann.
Nimmt man beispielweise eine LP auf, sucht man sich eine Stelle inmitten eines Liedes.
Unter "Recording" wird der Pegel angezeigt. Er liegt normalerweise im roten Bereich und das Ergebnis wäre stark übersteuert. ALC-Record senkt jetzt langsam den Pegel ab, bis die beiden Ziffern neben den Balken auf Null stehen. Bleiben die Ziffern für etwa 30 Sekunden auf Null, kann die eigentliche Aufnahme beginnen.
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