PUMP: PC zum MP3-Player basteln
23.07.1999 | Von mgohl | Seite 2 von 3
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Was die Handlichkeit des PUMP angeht, muß man mehrer Aussagen machen. Es kommt schlicht auf das Programm an, das auf dem PC läuft. Da die Quellcodes vom Entwicklerteam freigegeben wurden, wurde auch schon fleißig an besseren Versionen gearbeitet. Allerdings haben alle eines gemeinsam, sie bieten keine Playlists. Man kann nur die Titel markieren, diese Markierungen werden aber beim Beenden des Programms nicht gespeichert. Zukünftige Versionen werden dieses Feature aber voraussichtlich unterstützen. Grundsätzlich bieten alle Versionen der Software inzwischen sehr komfortable Möglichkeiten. Vom Auslesen der ID3-Tags über die Unterstützung von Datenbank-Dateien bis hin zur Joilet- und ISO-Unterstützung bei CD-ROMs. Aber ein Programm möchte ich hier besonders erwähnen, nämlich Pump EXTREME. Dieses Programm bietet ein eigenes Konfigurations-Tool, mit dem alle Einstellungen (Daten des Drucker-Ports, Laufwerke, etc.) bequem vorzunehmen sind. Pump EXTREME ließt ebenfalls die ID3-Tags aus, solange welche vorhanden sind, aber auch die Unterstützung der Datenbank-Datei soll möglich sein. Wobei das Einlesen der Tags schon seine Zeit dauern kann. Wie gesagt, dieses Programm ist nicht das einzige. Den Rest der Leute, die sich an die Software gesetzt haben, haben alle spitzenmäßige Arbeit geleistet. Daher möchte ich hier im Namen der ganzen PUMP-Fangemeinde meinen riesengroßen Dank an die Macher ausrichten! Alle Leute, die sich wünschen, einfach zusammenbauen, anschließen und fertig, muß ich enttäuschen. Es traten verschiedene Probleme mit den diversen LCDs und Fernbedienungen auf. Einige LCDs sind einfach zu langsam, so daß der PC zu schnell ist und so keine gescheite Anzeige zustandekommt. Fast alle Programme bieten hier aber schon Lösungsansätze. |
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