|
||
![]() |
Home Page : News : ALLGEMEIN : eMusic will Napsterdownloads mittels Fingerprints unterbinden
eMusic Geschäftsführer und President Gene Hoffman sagte dazu : "Napsters Angabe, die Tracks können nicht aus der Datenbank entfernt werden ist unrichtig und dieser Standpunkt wird sich zum Nachteil ihrer eigenen Nutzer auswirken. Es sieht so aus, als würde Napster eher Zugangsberechtigungen sperren, als sich direkt dem Problem der illegal angebotetenen Tracks zu widmen. Bei der von uns angebotenen Lösung geht es ausschließlich um solche illegalen Aktivitäten, der Tausch nichtgeschüzter Tracks könnte aber fortgeführt werden. eMusic hat scheinbar die Popularitätsschlappe der Band Metallica im Hinterkopf, die nach der Verbannung von mehr als 350.000 Nutzern von Napster zur meistgehaßten Band des Internet avanciert waren. Deshalb jetzt wahrscheinlich die ausführliche Darstellung des Unwillens der Napsterbetreiber seitens eMusic die Übeltäter milder als durch einen Block zu bestrafen. Viele Nutzer von Napster, die im Zuge der Metallicaaffäre verbannt wurden, haben inzwischen sowieso Ihren Weg zu Napster zurückgefunden. Das man die Verbannung durch im Internet geläufige "Unbanner" rückgängig machen kann, ist kein Geheimnis.Interessant natürlich auch die Frage ob die Fingerprints von eMuisc eine erneute Encodierung, Umwandlungen in .wavs und Rückkodierung etc aushalten.Dies könnten allein Wasserzeichen. Wenn die Fingerprints nur als Hülle / Header eines Tracks imponieren, werden sie og. Manöver niemals überstehen. Meine beiden letztgenannten Argumente machten die Sicherungbemühungen von eMusic zur reinen PR-Aktion - der Schnitt für die urheberrechtswidrige Verbreitung von eMuic- wie auch allen anderen Inhalten wird erst kommen, wenn Napster seine Visionen mit Bertelsmann verwirklicht.
|
|
|||||||||||||||||