Last.fm wird in einigen Ländern kostenpflichtig [Update]
25.03.2009 | Von Dirk Bösel
Last.fm, ein personalisiertes Internetradio, wird demnächst in einigen Ländern nicht mehr kostenlos zu empfangen sein. Das teilte Richard Jones von Last.fm im Blog des Unternehmens mit.
Ausgenommen sind die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland. Andernorts soll das auf den eigenen Musikgeschmack zugeschnittene Radioprogramm 3 Euro im Monat kosten. Die übrigen Funktionen der Musik-Community stünden aber weiterhin allen Besuchern kostenlos zur Verfügung.
Einen Grund für die Gebühr nennt Richard Jones in seinem Beitrag nicht. Einem Bericht auf wired.com zufolge reichten die Werbeeinnahmen in den übrigen Ländern nicht aus, um den Musikdienst dort kostendeckend zu betreiben. Last.fm hat nach eigenen Angaben 30 Millionen Nutzer im Monat und schöpft aus einem Angebot von 7 Millionen Titeln. Der kostenlose Last.fm Player und das Firefox Add-On Fire.fm können über unsere Software-Sektion herunter geladen werden. [Update 31.3.2009] Last.fm rudert einer Mitteilung im Unternehmens-Blog zufolge zurück und verzichtet vorerst auf die Einführung einer Abo-Gebühr für den Radiostream in zahlreichen Ländern. |
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Ausgenommen sind die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland. Andernorts soll das auf den eigenen Musikgeschmack zugeschnittene Radioprogramm 3 Euro im Monat kosten. Die übrigen Funktionen der Musik-Community stünden aber weiterhin allen Besuchern kostenlos zur Verfügung.








